Projekte, Programme und Initiativen des Ökumenischen Rates der Kirchen zur Überwindung von Gewalt

Die Dekade zur Überwindung von Gewalt (DOV) ist ein Prozess, der durch die Initiative der Kirchen Gestalt annimmt. So besteht die Rolle des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) darin, die Anstrengungen der Kirchen zur Überwindung von Gewalt zu begleiten und zu unterstützen. Als weltweite ökumenische Organisation versucht der ÖRK, die Entstehung einer globalen Friedensbewegung der Kirchen zu fördern, indem er sowohl neue als auch bereits laufende Aktionen von Kirchen und Menschen in aller Welt zur Bekämpfung unterschiedlicher Formen von Gewalt aufgreift.

Der ÖRK setzt sich auch inhaltlich mit diesen Aktionen auseinander und wertet sie aus, um so Impulse für neue, kreative Initiativen geben zu können. Darüber hinaus regt der ÖRK zur theologischen Reflexion an, und motiviert die Kirchen, über die Wechselbeziehungen zwischen den verschiedenen Formen von Gewalt nachzudenken sowie auch ein breiteres Spektrum von Maßnahmen zur Bekämpfung der Gewalt in all ihren Formen zu ergreifen.

Themenspezifische Arbeit von Glauben und Kirchenverfassung: "Frieden stiften, Gewalt überwinden: In der Nachfolge Christi um der Welt willen"

ÖRK-Projekt "Überwindung von Gewalt gegen Frauen" und die Kampagne "Auf den Flügeln einer Taube": Überwindung der Gewalt gegen Frauen und Kinder

ÖRK-Team für interreligiöse Beziehungen und Dialog; die Juni-Ausgabe 2002 von "Current Dialogue" ist dem Thema "Religion und Gewalt" gewidmet.

Arbeit des ÖRK-Teams für internationale Beziehungen zu Fragen von öffentlichem Interesse, Weltordnungspolitik/Vereinte Nationen, Menschenrechte und entwurzelte Menschen