Lebendige Briefe besucht die USA

Vom 15.-23. September 2007 tauschten kirchliche Führungspersonen und Gemeinden in New York, Philadelphia, Washington, D.C., und New Orleans mit einem internationalen ökumenischen Team auf Besuchsreise in den Vereinigten Staaten ihre Erfahrungen mit einem von Gewalt geprägten Umfeld aus.

Die aus Südafrika, dem Libanon, Pakistan und Brasilien stammenden Teammitglieder waren beauftragt, die Solidarität der Kirchen weltweit mit den US-amerikanischen Kirchen zum Ausdruck zu bringen. Gleichzeitig wollten sie sich über deren Friedensarbeit im Zusammenhang mit städtischer Gewalt und Schusswaffenproblematik sowie dem Irakkrieg und zur Friedensstiftung in örtlichen Gemeinschaften informieren.

Der Besuch der Gruppe "Lebendige Briefe" findet im Rahmen der Dekade zur Überwindung von Gewalt (2001-2010) des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) statt, die Alternativen zur Gewalt fördern will.

Zum Team der Lebendigen Briefe gehören ein Kirchenführer, eine Expertin für öffentliche Gesundheit, ein Theologe und eine im Bereich Menschenrechte spezialisierte Juristin, die jeweils persönliche Erfahrungen mit Gewalt und Friedensarbeit aus ihrer eigenen Gesellschaft einbringen

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