Neuigkeiten und Erzählungen

Die Kirchen in Ägypten beten und helfen Migranten, die vor den politischen Unruhen, der Gewalt und einer unsicheren Zukunft fliehen. Wenn der „Arabische Frühling” Frucht tragen soll, müssen unbedingt stabile demokratische Gesellschaften entstehen, sonst könnte er sich leicht in einen „Arabischen Winter” verwandeln, mit dem Risiko der Verfolgung religiöser Minderheiten.

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Während eines interreligiösen Treffens in Assisi, das von Papst Benedikt XVI einberufen wurde, erklärte der ÖRK-Generalsekretär: „das Kreuz ist nicht für Kreuzzüge da, es ist vielmehr ein Zeichen für Gottes Liebe, die allen gilt“. Er würdigte die Rolle „junger Menschen für Wandel“, die nach Frieden streben, und rief religiöse Führungspersonen auf, sich für Dialog einzusetzen, um Konflikte anzusprechen und „den anderen“ zu...

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Nach den offiziellen Statistiken gibt es in Kolumbien 3 Millionen Menschen, die während des langjährigen bewaffneten Konflikts in ihrer Heimat von ihrem Land und Eigentum vertrieben wurden. Menschenrechtsorganisationen beziffern die Zahl der „Vertriebenen“ jedoch auf knapp 5 Millionen.

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Fragen Sie irgendjemand, ob sie sich eine Welt ohne Atomwaffen vorstellen können, und – wie Umfragen zeigen – die meisten werden dies bejahen. Und das selbst in Ländern, die Atomwaffen besitzen, gemäß der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN), einer neuen zivilgesellschaftlichen Initiative, die sich der Hoffnung auf eine atomwaffenfreie Welt verschrieben hat.

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Von Fidschi bis Ruanda wird am 21. September der Internationale Gebetstag für den Frieden mit Gebeten und Zeichen des Engagements für den Frieden begangen - in Gemeinden und auf Facebook. Die Führung übernehmen Teilnehmende der Friedenskonvokation, die im Mai in Jamaika stattgefunden hat.

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In seiner Botschaft zur Erinnerung an die Tausenden von Menschen, die durch die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten ihr Leben verloren haben, und an die unglückseligen Folgen dieser Anschläge in Afghanistan und Irak würdigt ÖRK-Generalsekretär Olav Fykse Tveit die Opfer und setzt sich für eine Kultur des Friedens ein.

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„Im Pazifik findet man viele herzliche und starke Ausdrucksformen des Friedens“, sagte der ÖRK-Generalsekretär Olav Fykse Tveit in einer an die Pazifische Kirchenkonferenz gerichteten Ansprache anlässlich der 50-Jahrfeier ihres Bestehens, die in der vergangenen Woche in Samoa stattfand.

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Ein ökumenisches Solidaritätsteam stattete Myanmar vom 4. bis 9. August 2011 einen Besuch ab, der Teil des ÖRK-Programms zur Begleitung von Kirchen in Konfliktsituationen war. Zuletzt hatte ein Team "Lebendiger Briefe" des ÖRK das Land Ende 2010 besucht.

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In einer Zeit, in der die Aufmerksamkeit der Welt sich auf den 10. Jahrestag des 11. September 2001 richtet, denkt ÖRK-Generalsekretär Pastor Dr. Olav Fykse Tveit darüber nach, was wir aus den jüngsten Terroranschlägen in seiner Heimat lernen können.

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Jedes Jahr am 21. September ruft der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) Kirchen und Gemeinden auf, den Internationalen Gebetstag für den Frieden zu begehen. In diesem Jahr bittet der ÖRK die rund 1000 Personen, die im Mai 2011 an der Internationalen ökumenischen Friedenskonvokation in Kingston (Jamaika) teilgenommen haben, das Friedensengagement dieser wichtigen Veranstaltung fortzuführen und ein Gebet für den Frieden zu verfassen und mit anderen...

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