Nachrichten zum Thema Friedenskonvokation

Von Fidschi bis Ruanda wird am 21. September der Internationale Gebetstag für den Frieden mit Gebeten und Zeichen des Engagements für den Frieden begangen - in Gemeinden und auf Facebook. Die Führung übernehmen Teilnehmende der Friedenskonvokation, die im Mai in Jamaika stattgefunden hat.

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Die Teilnehmenden der Internationalen ökumenischen Friedenskonvokation haben am Dienstag eine Botschaft veröffentlicht, in der sie über ihre gemeinsame einwöchige Erfahrung der Erkundung eines gerechten Friedens sprechen und den künftigen Weg skizzieren.

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Am 6. August 1945 morgens um 8.15 Uhr sah die zehnjährige Setsuku Nakamura plötzlich einen hellen, bläulichen Lichtblitz durch das Fenster ihres Klassenzimmers. „Ich erinnere mich, dass ich das Gefühl hatte, in der Luft zu schweben. Als ich mein Bewusstsein wiedererlangte, lag ich in völliger Dunkelheit und Stille mitten in den Trümmern meiner Schule.“

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Die Geschichte beginnt mit Peter. Keinem besonderen Peter; einfach einem Kind, das ein bisschen zu dick ist, Schrammen und blaue Flecke im Gesicht hat und – ach ja – manchmal nicht gut riecht.

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Tuvalu, ein Inselstaat im Pazifischen Ozean zwischen Hawaii und Australien, ist die Heimat von mehr als 11 000 Menschen, die einst vom Ozean und seinen Reichtümern lebten, heute aber durch den steigenden Meeresspiegel in ihrer Existenz bedroht sind.

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Jamaica

Wie können Kirchen aktiv auf die Herausforderungen des Klimawandels und der Umweltzerstörung reagieren? Diese Frage stand am Freitag im Mittelpunkt eines Workshops der IöFK.

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Papst Benedikt XVI begrüßte am Sonntag die IöFK und betete, „alle Gewalt möge ein Ende finden“.

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„Als treue Jünger und Jüngerinnen des Herrn des Friedens müssen wir beharrlich alternative Wege gehen und verkünden, die Gewalt und Krieg ablehnen. Menschliche Konflikte mögen in unserer Welt unvermeidlich sein; Krieg und Gewalt sind es jedoch nicht.“

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Friedensaktivisten/innen aus aller Welt legten am zweiten Tag der IöFK erschütternde Erfahrungsberichte über Gewalt und Unterdrückung ab, brachten aber zugleich ihre feste Hoffnung zum Ausdruck, dass die Bewegung für den Frieden die Oberhand gewinnen wird.

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Sofía Chipana Quispe gehört zur ersten Generation ihrer Familie, die in der Stadt geboren ist. Vor ihrer Geburt im Jahr 1952 zogen ihre Eltern aus den Anden nach La Paz.

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