EDITORIAL

Dr Aruna Gnanadason

Denn es ist offenbar, dass ihr ein Brief Christi seid, durch unsern Dienst zubereitet, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen  Gottes, nicht auf Tafeln aus Stein, sondern auf Tafeln aus Fleisch, nämlich eure Herzen. (2 Kor 3,3)

Besorgt auf das Visum warten, Flugbillette buchen und wieder umbuchen, lange Wartezeiten auf Flughäfen in Kauf nehmen, den Besuch voll Enthusiasmus planen, aber auch gespannt, was wohl das Team vor Ort erwartet, erwartungsvoll Ausschau halten nach den Gastgebern, die das Team am Flughafen abholen, gegen die Zeitverschiebung ankämpfen und sich an ein neues Bett gewöhnen – all das gehört zur Erfahrung der Lebendigen Briefe! Paulus hat sich wahrscheinlich nicht um solche Dinge kümmern müssen, als er seine Teammitglieder ausschickte! Aber was der Vergangenheit und der Gegenwart schließlich gemeinsam ist: die Gastgeber, die Kirchen, die Menschen und Gemeinschaften in dem Land zu treffen – ihre warmen Begrüssungsworte zu hören und ihre Freude darüber zu spüren, dass ein ökumenisches Team von Frauen und Männern aus der ganzen Welt sie besucht. Dafür lohnt sich die ganze Übung!

Die Besuche tragen ein starkes relationales Element in sich – die meisten werden von Nationalen Kirchenräten organisiert, wo immer es sie gibt. Das Team selbst ist ein Mikrokosmos der ökumenischen Bewegung – bestehend aus 4-6 Frauen und Männern verschiedener christlicher Konfessionen aus der ganzen Welt. Es sind Menschen, die in ihrem eigenen Kontext in der einen oder anderen Form Gewalt erfahren haben und sich nun für einen gerechten Frieden einsetzen. Sie bringen einen ökumenischen Geist mit, teilen Erkenntnisse und Herausforderungen mit denen, die sie besuchen. Die „Lebendigen Briefe“ bieten Gelegenheit für einen Besuch von Seiten des Ökumenischen Rates der Kirchen in Ländern und Mitgliedskirchen, die nicht oft besucht werden. Jedes besuchte Land ist ein Ort, an dem es irgendeine Form von Gewalt gibt - ein gerade beendeter Krieg oder eine Konfliktsituation, die noch während des Teambesuches andauert. Es sind Orte, wo die Kirchen sich täglich der Herausforderung stellen, versöhnende Gemeinschaften inmitten der vielen Formen von Gewalt in der Gesellschaft, auf den Strassen, in den Wohnungen und selbst in der Kirche zu sein.

„Lebendige Briefe“ besuchen Länder in der ganzen Welt und veranschaulichen die Einheit, um die sich die Kirchen bemühen. 2009 wurden Besuche in Palästina und Israel, Madagaskar, Simbabwe, Demokratische Republik Kongo, Uruguay und Bolivien, Irak, Türkei, Angola und Mosambik sowie Indien durchgeführt. Jedes Team der „Lebendige Briefe“ spielt eine wichtige Rolle in der Dekade zur Überwindung von Gewalt: Kirchen suchen Versöhnung und Frieden (2001-2010). Da alle Kirchen mit verschiedenen Formen von Gewalt konfrontiert werden, ist die Begegnung mit Menschen aus anderen Kontexten und mit ähnlichen Erfahrungen ein Weg, einander zu unterstützen. Sie leistet einen Beitrag zum Miteinanderteilen der Erfahrungen und hilft dabei, neue Ansätze zur Überwindung von Gewalt zu finden. Die „Lebendigen Briefe“ sind auch ein Weg, um die Kirchen auf ihre kreative Beteiligung an der „Internationalen Ökumenischen Friedenskonvokation“ (IöFK) vorzubereiten, die im Mai 2011 in Kingston/Jamaika stattfinden soll, und ihre Beiträge zur Entwicklung einer Ökumenischen Erklärung zum Gerechten Frieden zu sammeln.

Die Besuche „Lebendige Briefe“ bringen ihre Solidarität mit den Kirchen zum Ausdruck, die in Situationen von Gewalt leben; sie teilen gemeinsam die Verpflichtung, kreative Wege zur Überwindung von Gewalt zu finden, die Kontakte mit Kirchen, Nationalen Kirchenräten und verwandten Netzwerken zu vertiefen, Kirchen (Gemeinden, Studenten- und Jugendgruppen, Frauennetzwerke, Seminare, usw.) an der Entwicklung einer ökumenischen Erklärung zum gerechten Frieden zu beteiligen, mit den Kirchen und Menschen im besuchten Land zu beten  und der internationalen Gemeinschaft ihre Anliegen für Gebete und Solidarität zu vermitteln.

Ein Lebendiger Brief zu sein, ein Team der Lebendigen Briefe zu empfangen sind Erfahrungen, die das Leben verändern – Begegnung mit und Inspiration durch Gemeinschaften, mit Kirchenführern und Führern der Zivilgesellschaft, Regierungsbeamte und VertreterInnen internationaler Organisationen – alle werden zu lebendigen Beispielen des Engagements, ein Netz des Friedens und der Gerechtigkeit in ihren eigenen Ländern - und in der Welt - zu weben.

Dr. Aruna Gnanadason,
Direktorin für Planung und Integration,
Ökumenischer Rat der Kirchen

 

EXPERTENKONSULTATIONEN

Folgende weitere Expertenkonsultationen sind für die zweite Hälfte des Jahres 2009 vorgesehen:

Heilung der Erinnerungen – Versöhnende Gemeinschaften (17.-23. August 2009), Ökumenisches Institut, Bossey, Schweiz.  Eine geheilte Erinnerung entschwindet nicht, kann aber schmerzhaft bleiben. Jedoch verliert sie ihre Fähigkeit, die Gegenwart zu vergiften und die Zukunft auszuschließen. Die verbleibenden Wunden können selbst Quellen der Heilung für andere werden. Das Seminar soll dazu beitragen, das Konzept der Heilung der Erinnerungen mit den verschiedenen Arbeitsbereichen des ÖRK in Verbindung zu bringen, die mit Friedensförderung, Konfliktbewältigung und HIV/AIDS sowie mit Überwindung von Gewalt gegenüber Frauen und Kindern zu tun haben. Außerdem wird das Seminar versuchen, Erfahrungen von Kirchen und Gemeinschaften im Blick auf den Einfluss der Kulturen auf die Heilung der Erinnerungen aufzunehmen. [Mehr...]  

 

Inter-Orthodoxe IÖFK-Vorbereitungstagung (15.-22. September 2009) in Leros, Griechenland. Die Inter-orthodoxe Konsultation ist eine Zusammenkunft von Vertretern und Vertreterinnen der östlich-orthodoxen und orientalisch-orthodoxen Kirchen und bietet Gelegenheit, das Verständnis des Hauptthemas und der thematischen Bereiche der Friedenskonvokation aus der Perspektive ihrer Traditionen und gemäß des Reichtums ihrer Theologie, ihrer Lehre und ihrer Spiritualität in der heutigen Welt von Veränderungen und Herausforderungen zu vertiefen. Als Beitrag an die Internationale Ökumenische Friedenskonvokation wird die Konsultation auch einen Bericht erarbeiten. [Mehr...]

 

Armut, Reichtum und Ökologie miteinander verbinden: Perspektiven aus Asien und dem Pazifik (2.-6. November 2009) in Chiang Mai, Thailand. An den ersten beiden Tagen der Konsultationen werden Frauen, Jugendliche und Theologen „Hearings“ zu Armut, Reichtum und Ökologie organisieren. [Mehr...]

 

Friedliches Leben für Kinder und junge Leute (vertagt auf November 2009), in Genf, Schweiz. Es handelt sich um einen Ausbildungskurs, der gemeinsam vom Globalen Netzwerk der Religionen für Kinder (GNRC) und dem Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK), in Zusammenarbeit mit dem Interreligiösen Rat für ethisch-moralische Erziehung von Kirchen organisiert wird. [Mehr...]

 

 

BESUCHE LEBENDIGER BRIEFE

Seit unserer letzten Ausgabe haben folgende Besuche der Lebendigen Briefe stattgefunden:

Weitere Informationen zu den Lebendigen Briefen finden Sie auf unserer Website

 

ZEUGNSSE AUS DEN LEBENDIGEN BRIEFEN

Eine Witwe erzählte dem Team, dass ihr Mann am 2. Mai 1999,  als er auf ihrem Stück Land arbeitete, in einer Landminenexplosion ums Leben kam. Eine andere Witwe, gerade 28 Jahre alt, berichtete, dass ihr Mann im September 2006 auf dem Heimweg von der Armee getötet wurde; sie hat drei Kinder (10 Monate, 3 und 6 Jahre alt) und lebt nun mit ihrem sehr alten Vater zusammen. Eine weitere Witwe sagte, dass ihr Mann seit Juli 2004 vermisst ist, als er auf dem Markt einkaufen ging. Sie lebt nun alleine mit ihren drei Kindern. (...) Sri Lanka, 3.-13. August 2007

Manche inspirierende Stimmen bei den Besuchen „Lebendiger Briefe“ kamen von den höchsten Ämtern im Staat. Das Staatsoberhaupt der Republik Sierra Leone, S.E. Präsident Ernest Bai Koroma, sagte dem Besucherteam im Blick auf DOV, dass „zu dem Zeitpunkt, an dem die ÖRK-Dekade zur Überwindung von Gewalt endet, Sierra Leone etwas Positives aufzuweisen haben wird, wenn Frieden und Gerechtigkeit von seinem Volk und Außenstehenden erfahren werden … Bis 2011 wird Sierra Leone ein leuchtenden Beispiel sein für ein nach dem Krieg erfolgreiches Land.“ (...) Sierra Leone, 1.-9. November 2008

Im Verlauf des Besuches der „Lebendigen Briefe“ in Palästina sprach eines der weiblichen Mitglieder des Teams mit den Frauen, die beisammen saßen, während ihre Kinder im Hof unter dem Strassenniveau spielten. Sie plädierten mit ihr: „Könnt Ihr etwas für uns tun? Was werdet Ihr nun tun, nachdem Ihr mit uns gesprochen und unsere Geschichten gehört habt? Könnt Ihr uns helfen? Andernfalls werden wir und unsere Kinder obdachlos; wir haben keinen Ort, wo wir hingehen können.“ Diese Worte waren eine große Herausforderung für das ganze Team, das sich fragte, was man tun könnte, um auf die herzzerreißenden Klagen dieser Frauen, auf die Stimmen von verzweifelten Frauen an den Trümmerorten in Palästina einzugehen. (...) Israel-Palästina, 7.-14. März 2009

 

REDAKTIONSGRUPPE

Foto: Angie Garrett/Flickr

Stellungnahmen zum „Ersten Entwurf einer Ökumenischen Erklärung zum Gerechten Frieden“ treffen allmählich bei uns an, aber in der zweiten Jahreshälfte hoffen wir, Anmerkungen von vielen Kirchen, Gemeinden, Friedensorganisationen, ökumenischen Gruppen, theologischen Instituten und Einzelpersonen aus der ganzen Welt zu erhalten. Für den vollen Text der Erklärung, bitte hier klicken.

An ihrer Jahressitzung im April 2009 schlug die DOV-Referenzgruppe neun Personen vor, die vom Generalsekretär des ÖRK offiziell eingeladen werden sollten, als zweite Redaktionsgruppe zu fungieren. Diese Gruppe wird sich vom 12.-16. Dezember 2009 in Crêt-Bérard, in der Nähe von Lausanne, treffen. Eine zweite Sitzung ist für März 2010 geplant.

Die Gruppe wird den Ersten Entwurf revidieren und an einer Ökumenischen Erklärung zum Gerechten Frieden aufgrund der eingegangen Stellungnahmen arbeiten; mit berücksichtigt werden auch die Berichte der Expertenkonsultationen und die Erfahrungen der Besuche der Lebendigen Briefe. Die Ökumenische Erklärung soll bis Ende 2010 fertig sein, um von der IÖFK in Kingston/Jamaika im Mai 2011 verabschiedet zu werden.

 

DOV-Jahresfokus 2009: Die Karibik

In ökumenischer Hinsicht umfassen die Karibik bzw. die westindischen Inseln die Inseln des Karibischen Meeres (ein Archipel, der sich von Florida bis zur Küste von Venezuela erstreckt) und drei zentral- und südamerikanische Länder, die am Karibischen Meer liegen: Belize, Guyana und Suriname. Zur Karibik gehören 13 unabhängige Staaten. Obwohl die Karibik eine Region mit beeindruckender Vielfalt ist, gibt es aber auch eine gemeinsame Geschichte von Kolonialismus und Neokolonialismus, Imperialismus, Ausbeutung, Eroberung und Sklaverei sowie Widerstand, Würde und Kampf um Unabhängigkeit.

Aufgrund der großen religiösen und kulturellen Vielfalt in der Karibik sind die verschiedenen Traditionen und Praktiken oft miteinander verschmolzen. Trotzdem bleibt das Christentum die beherrschende Religion. Die Kirche ist ihrem Wesen nach häufig ökumenisch eingestellt und missionsorientiert. Die Karibische Kirchenkonferenz ist das wichtigste ökumenische Gremium und schließt die römisch-katholische Kirche ein.

Ein einig Band der Liebe: Für Frieden in der Karibik“ – so lautet das Thema, das die Karibische Kirchenkonferenz für den Internationalen Gebetstag für den Frieden gewählt hat. Das Plakat mit dem DOV-Jahresfokus 2009 können Sie auf unserer Website finden. Dieser Fokus hebt die Initiativen und Projekte zur Überwindung von Gewalt vor Ort vor und schärft das Bewusstsein für Fragen von Gewalt. Eine Liturgie für den Internationalen Gebetstag für den Frieden (21. September) steht ab Ende August auf unserer Website zur Verfügung.

 

THEOLOGISCHE REFLEKTION

Auszug einer Bibelstudie von Prof. Dr. Joseph Pathrapankal an der internationalen Konsultation „Sicherheit, Frieden und Entwicklung in Südasien“, die vom 30.3. – 2.4. 2009 in Whitefield, Banglore(Indien stattgefunden hat.

Versöhnung (katallagē) zeigt eine veränderte und positive Beziehung zwischen Personen oder Gruppen an, die früher miteinander zerstritten waren. Das Alte und Neue Testament geben uns ausreichend Informationen über das Bedürfnis nach und über das Wesen von Versöhnung, entweder zwischen Gott und der Menschheit oder unter den Menschen. Für die Versöhnung ist grundlegend, dass die Initiative für dieses heilsame Geschehnis vor allem von der verletzten Partei ausgeht und nicht von der anderen, die für die Entfremdung verantwortlich ist. Daher gibt es keine Frage nach Überlegenheit und Minderwertigkeit, nach Macht und Ohnmacht, nach Mächtigkeit und Bescheidenheit. Die grundlegende Frage bleibt doch, wer die Tragödie der Entfremdung sowie die Schönheit der persönlichen Beziehungen als Basis und Garantie für Frieden und Harmonie in der Gemeinschaft und in der Gesellschaft versteht. […] 

Der Mensch ist ein einzigartiges Phänomen in dem ganzen geschaffenen Kosmos, der eine grundlegende und angeborene Materie-Geist-Dimension besitzt, damit die menschliche Person eine kohärente Realität  ist, so dass wir den Menschen eher als eine geistige Materie sehen als als einen Geist der Materie. Obwohl Materie und Geist, mit ihren angeborenen und inhärenten Merkmalen, zwei vollkommen verschiedenen Bereichen angehören, sind sie, wenn sie einmal in der menschlichen Realität vereint sind, gegenseitig und im Wesentlichen integriert. Theologen sind oft der Meinung, dass diese Geist-Realität im Menschen ein Teilhaben und ein Ausdruck des göttlichen Geistes sind, den einige den Heiligen Geist nennen würden, während andere, die der indischen Tradition folgen, ihn als atman oder antaryamin, d.h. den inneren Aufseher und  Energiespender, bezeichnen. Das menschliche Leben, das also das Ergebnis dieser erhabenen Union von Materie und Geist ist, zeigt sich in einer Vielfalt von Formen von der Geburt bis zum Tod und verkörpert die Dimensionen der Materie und des Geistes. Folglich könnte es vorkommen, dass bestimmte Artikulierungen des menschlichen Lebens einen sog. Doppel-Effekt haben, insofern als der Geist nicht billigt, was bei der Ausübung der Materie geschieht. Diese Spannung und die damit verbundene Polarisierung kommen in den Aussagen des antiken Philosophen Ovid zum Ausdruck: „Ich tue, was  ich verabscheue.“ 

Wenn wir weiterhin versuchen, dieses Phänomen einer angeborenen Polarisierung im Menschen zu analysieren, wird deutlich, dass sich die menschliche Realität durch eine Konvergenz des Individuums und der Person mit ihren instinktiven Orientierungen und Tendenzen konstituiert. Jeder Mensch ist gleichzeitig Individuum und Person. In der philosophischen Definition ist ein Individuum jemand, der in sich selbst ungeteilt und von den anderen getrennt ist. Insofern Menschen Individuen sind, neigen sie folglich dazu, ihre Trennung von den anderen auszuüben statt ihre Verwandtschaft mit ihnen aufzuzeigen. Im Rahmen des menschlichen Verhaltens hat die Ausübung der Individualität oft eine Art Unbehagen, Unzufriedenheit, Konflikt, ja sogar Frustration, zur Folge. Gleichzeitig trägt gerade dieselbe menschliche Realität eine andere edlere Dimension in sich, die wir Ausübung der Personalität nennen. Als Personen werden Menschen aufgefordert und eingeladen, sich auf andere zu beziehen, für andere da zu sein, im Dienst anderer zu stehen. In der Tat sind Menschen glücklicher, wenn sie ihre Personalität und nicht ihre Individualität ausüben. Alle sind sich der heilbringenden und heilsamen Aspekte der Ausübung der menschlichen Persönlichkeit bewusst. Allen ist klar, dass sie in ihrer relationalen Dimension den Sinn ihrer Menschlichkeit spüren. Eltern erleben das in ihrer Beziehung zu ihren Kindern, Verheiratete erleben dies in ihrer Beziehung zueinander. Freunde tun alles Mögliche, um ihre Beziehungen zu verbessern und zu vertiefen. Die Sehnsucht nach Beziehungen ist von grundlegender Bedeutung für alle menschlichen Verhaltensweisen, mögen sie sozial oder religiös geprägt sein…[Mehr...]

 

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