2002: Palästina / Israel: Beendigung der rechtswidrigen Besetzung Palästinas

Mit der 2002 gestarteten Kampagne "Beendigung der rechtswidrigen Besetzung Palästinas: Für einen gerechten Frieden im Nahen Osten" sollten die ÖRK-Mitgliedskirchen und ökumenische Partner mobilisiert werden, ihre Kräfte zusammenzulegen und sich den Ursachen des israelisch-palästinensischen Konflikts zu widmen. Die Kampagne machte die Kirchen bewusster für die Geschichte des Konflikts und die Probleme, um die es dabei geht, ermöglichte Besuche von Delegationen, verbreitete Gebete von Kirchenführern in Jerusalem und bemühte sich um eine koordinierte internationale Fürsprache an der Seite der Kirchen sowie Friedens- und Menschenrechtsorganisationen vor Ort.

Aus der Kampagne heraus entstand das Ökumenische Begleitprogramm für Palästina und Israe (EAPPI).