Internationaler Gebetstag für den Frieden 2004: Friedensbotschaften

Prominente Persönlichkeiten aus Kirchen und Friedensarbeit
fördern den Internationalen Gebetstag für den Frieden

Warum diese Botschaften? - Wie kann ich sie ansehen? - TV- und Video-Produzenten

 

Samuel Kobia
Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen
"Das Gebet ist Teil der christlichen Spiritualität, einer Spiritualität, die uns nicht zu Innerlichkeit und Abkehr von gesellschaftlichem Engagement und öffentlichem Leben ermutigt, sondern ganz im Gegenteil dazu aufruft, wach zu werden und die Kontinuität zu wahren, die zwischen Dingen des geistlichen Lebens und dem Eintreten für Gerechtigkeit und Frieden besteht." Mehr (Vollständiger Text)

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Desmond Tutu
Friedensnobelpreisträger
"Gott weint über seine Welt, die von Konflikten zerrissen ist, in Darfur, in Beslan, in Harare, in Kolumbien, in Jerusalem, in Belfast. (...) Gott - Emmanuel, Gott mit uns, mit euch - hat niemanden außer euch; nur mit eurer Hilfe kann er diese Welt zu einem Ort des Friedens und der Gerechtigkeit machen." Mehr (Vollständiger Text)

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Bartholomäus I
Ökumenischer Patriarch von Konstantinopel
"Alle Ideologien und Überzeugungen, die von der Notwendigkeit und Wirksamkeit von Gewalt ausgehen, sind falsch und müssen verurteilt werden." Mehr (Vollständiger Text)

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Wolfgang Huber
Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland
"Wo immer Menschen auf den Geist des Friedens im Namen Jesu Christi vertrauen, machen sie die Erfahrung, dass dieser Geist reelle Kraft entfaltet, auf die sie zählen können und die neue Möglichkeiten eröffnet." Mehr (Vollständiger Text)

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Aram I
Katholikos der Armenischen Apostolischen Kirche (Stuhl von Kilikien) und Vorsitzender des ÖRK-Zentralausschusses
"Friede ist eine wesentliche Dimension unseres christlichen Lebens und Zeugnisses. Friede ist eine Gabe Gottes an die Menschheit, die durch die Fleischwerdung unseres Herrn Jesus Christus Wirklichkeit geworden ist. Friede ist auch eine gottgegebene Berufung, die wir in Gehorsam erfüllen müssen." Mehr (Vollständiger Text)

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Hanan Mikhail Ashrawi
Sydney-Friedenspreisträgerin und palästinensische Menschenrechtsvertreterin
"Ich möchte unsere Anerkennung dafür zum Ausdruck bringen, dass die Kirchen mutig und konstruktiv eingegriffen und Gegenposition zu Versuchen bezogen haben, destruktiv und militärisch einzugreifen. Friede in Gerechtigkeit ist kein abstrakter Wert, sondern ein reeller Faktor, der unser Leben bestimmt." Mehr (Vollständiger Text)

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Keith Clements
Generalsekretär der Konferenz Europäischer Kirchen
"Damals, in den Tagen des Kalten Krieges, pflegten wir in den Kirchen Europas zu sagen: die Mauern der Trennung reichen nicht bis in den Himmel. Und es lohnt sich, heute an diese Aussage zu erinnern." Mehr (Vollständiger Text)

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Mvume Dandala
Generalsekretär der Gesamtafrikanischen Kirchenkonferenz
"Die Kirchen von Afrika senden Friedensgrüße an die Völker und Kirchen der Welt. Unsere Grüße sind von Tränen überströmt, denn wir haben in unserem Ringen um Frieden und Gerechtigkeit großes Leid erlitten. Wir beten jedoch nicht nur für Frieden in Afrika, sondern für Frieden in der ganzen Welt. " Mehr (Vollständiger Text)

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Karen Hamilton
Generalsekretärin des Kanadischen Rates der Kirchen
"Er gibt uns diesen Frieden nicht, damit wir ihn für uns behalten, sondern damit wir ihn einfordern, für ihn eintreten, aktiv daran arbeiten und um ihn bitten; er gibt uns den Frieden, damit wir ihn mit allen Kindern Gottes in der ganzen Welt teilen und für alle möglich machen." Mehr (Vollständiger Text)

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Israel Batista
Generalsekretär des Lateinamerikanischen Rates der Kirchen
"Liebe baut menschliche Beziehungen auf, Hass zerstört sie. Das Streben nach Frieden in einer Welt voller Gewalt ist grundlegender Bestandteil der Mission der Kirche. Friedensstifter zu sein, ist nicht eine ideologische Option, sondern vielmehr ein Bekenntnis unserer Treue zu Jesus Christus." Mehr (Vollständiger Text)

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Hildegard Goss Mayr
Ehrenpräsidentin des Internationalen Versöhnungsbunds
"Wir möchten Sie einladen, mit uns gemeinsam nachdrücklicher als bisher an der Überwindung der Ungerechtigkeiten und Spaltungen zwischen den Ländern des Nordens und des Südens zu arbeiten." Mehr (Vollständiger Text)

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Ahn Jae Woong
Generalsekretär der Asiatischen Christlichen Konferenz
"Wir sind aufgerufen, Friedensstifter zu sein. Wörter mit tiefer Bedeutung wie shanti, salaam and shalom sollten nicht nur gesungen, sondern in unseren Familien, an unserem Arbeitsplatz, in unseren Gemeinschaften, in unserem täglichen Leben auch gelebt werden." Mehr (Vollständiger Text)

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Bernice Powell Jackson
Präsidentin des Ökumenischen Rates der Kirchen aus Nordamerika
"In diesem Jahr der Dekade sind wir in den Kirchen der Vereinigten Staaten uns sehr deutlich unserer Verantwortung in der Welt bewusst." Mehr (Vollständiger Text)

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Thomas L. Hoyt Jr.
Präsident des Nationalrates der Kirchen Christi in den USA
"Wir glauben, dass es keinen Frieden ohne Gerechtigkeit gibt. Wir werden im Geist Christi arbeiten und wissen, dass uns in der Kraft Christi nichts unmöglich ist. Wir feiern den Gott, der befreit und versöhnt." Mehr (Vollständiger Text)

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